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Stress I

Stress ist keine negative Begleiterscheinung unserer heutigen Zeit, sondern eine Überlebensfunktion aus alter Zeit, um in Gefahrensituationen schnell zu reagieren. Der Körper schüttet u.a. vermehrt Hormone aus, der Körper ist in Alarmbereitschaft. Diese "Hormonschwemme" und somit auch der Stress ist dann z.B. durch körperliche Anstrengung (Kampf, Flucht etc.) und unter Verwendung im Körper vorhandener Stoffe abgebaut worden. Der "Urmensch" konnte sich somit entspannen. Sei es heutzutage am Arbeitsplatz, im familiären Umfeld, im Straßenverkehr, der Mensch ist einerseits dauerhaft vielen Sinnesreizen und unvorhergesehenen Situationen ausgesetzt, die Stress auslösen, andererseits hat er nicht oder kaum die Gelegenheit diesen pausenlosen Stress natürlich abzubauen, weil die körperliche Anstrengung fehlt bzw. weil hierfür notwendige Stoffe dem Körper über die Nahrung nicht ausreichend zugeführt werden (z.B. Selenmangel). Diese pausenlose Überlastung kann letzten Endes zu Beeinträchtigungen des körperlichen und geistigen Wohl-befindens führen, man nennt diese Erscheinung "Managerkrankheit", die aber nicht nur Manager heimsucht, sondern auch die Hausfrau/-mann und Mutter/Vater, die die Familie managt, wie auch einen Kraftfahrer. Der Stress ist also keine Berufskrankheit, sondern eine negative Erscheinung unserer schnelllebigen Zeit. Die Untersuchungen des Profils "Stress I" dokumentieren den gegenwärtigen Zustand des Körpers, wie er auf Stress reagiert und damit fertig wird. Wenn eine die Ergebnisse einer solchen Untersuchung eine Behandlungsbedürftigkeit anzeigen, so wenden Sie sich bitte auch hier an Ihren behandelnden Arzt, der Sie berät, ob z.B. Entspannungstechniken (Autogenes Training), Ausgleichssport etc. Ihr Weg aus dieser dauerhaften Alarmbereitschaft des Körpers sein kann.

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